Weitere Leistungen — Olga Gramanitsch

Schmerztherapie nach LNB

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Defi­nition der Liebscher & Bracht Schmerz­the­rapie:
Die Liebscher & Bracht Schmerz­the­rapie ist eine eigen­ständige Methode zur Behandlung von Schmerzen. Sie beruht auf der über 25-jäh­rigen Ent­wicklung und prak­ti­schen Erfahrung von

Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht.

Grundlage für die Wirk­samkeit dieser The­rapie ist die Ent­de­ckung, dass nicht Ver­schleiß oder Schä­digung die Schmerzen ver­ur­sachen, sondern mus­kulär-fas­ziale Fehl­span­nungen. Diese führen zu soge­nannten Alarm­schmerzen, mit denen das Gehirn den Körper vor Schä­di­gungen warnen will. Ver­spannte, ver­kürzte Muskeln, wie sie durch ein­seitige Nutzung ent­stehen, lösen im Gehirn Reak­ti­ons­muster aus, die sich in der Folge als Schmerz und Blo­ckade in Muskeln und Faszien zeigen. Die The­rapie nutzt Schmerz als Signal und setzt mit Hilfe der spe­zi­ellen Osteo­pressur-Technik direkt am Knochen manuelle Impulse. Sie befehlen dem Gehirn, die Bewe­gungs­ab­läufe in maxi­maler Geschwin­digkeit zu reor­ga­ni­sieren, den Schmerz quasi „los­zu­lassen“ und wieder Raum zu schaffen für optimale Funk­tions- und Bewe­gungs­fä­higkeit.

Ana­mnese
Der The­rapeut nimmt in einem aus­führ­lichen Gespräch die Schmerz­zu­stände auf, ergründet den exakten Schmerz­punkt und hin­ter­fragt, wann und in welchen Situa­tionen der Schmerz besonders stark auf­tritt. Nach exakter Ana­mnese kann die Liebscher & Bracht The­rapie durch Schmerz­punkt-Pressur beginnen.

Schmerz­punkt-Pressur
Mit der von Liebscher & Bracht ent­wi­ckelten Schmerz­punkt-Pressur werden fehl­pro­gram­mierte Mus­kel­span­nungen gelöscht. Ihr The­rapeut behandelt Sie ganz natürlich und ursächlich mit seinen Händen. Über den Druck auf die von Liebscher & Bracht ent­deckten Alarm­schmerz-Rezep­toren werden Schmerz­punkte beein­flusst, die als bio-logische Infor­ma­ti­ons­schalter zum Gehirn fun­gieren

Engpass-Deh­nungen
Durch die Engpass-Deh­nungen nach Liebscher & Bracht werden aktive und passive Dehn­reize, Kräf­ti­gungs- und Ansteue­rungs­im­pulse gesetzt. Sie sind Übungen und Bewe­gungs­formen, die die Effekte der Schmerz­punkt-Pressur unter­stützen und dau­erhaft im Gehirn ein­pro­gram­mieren. Die Engpass-Deh­nungen sind fester Bestandteil der The­rapie und sorgen dafür, dass die Schmerz­freiheit erhalten bleibt.

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

TCM

099

Warte niemals, bis du Zeit hast!

- Chi­ne­sische Rede­wendung -

Defi­nition:
Tunia (chin. Massage) hat in China eine 5000-jährige Tra­dition und ist neben Aku­punktur, Aku­pressur, Qi  Gong und Kräu­ter­the­rapie Teil der tra­di­tio­nellen chi­ne­si­schen Medizin (TCM).

Die Grund­lagen dieser Teil­be­reiche sind gleich; es geht immer um Ener­gie­zu­führung, -regu­lierung oder -ableitung.

Tuina-The­rapie-Aku­punktur ohne Nadeln
Die Tuina-The­rapie ist eine der wirk­samsten manu­al­the­ra­peu­ti­schen Mas­sa­ge­formen. Sie ist auch eine optimale Ergänzung einer Aku­punk­tur­be­handlung und steigert ebenso deren Effi­zienz.

Als pro­phy­lak­tische Maß­nahme ein­ge­setzt, hilft die Tuina-The­rapie die Gesundheit zu bewahren und die Abwehr­kräfte des Körpers zu stärken.

In der Tuina-The­rapie werden sowohl punk­tuelle als auch groß­flä­chige Mas­sa­ge­tech­niken ange­wandt.

Die punk­tuelle Technik wurde in Europa auch unter dem Namen „Aku­pressur” bekannt.

Anwen­dungs­be­reiche:

  • All­ergien
  • Atem­wegs­er­kran­kungen
  • Asthma bron­chiale
  • Bron­chitis
  • Depres­sionen
  • Erkran­kungen des Bewe­gungs­ap­pa­rates
  • Funk­ti­ons­stö­rungen der inneren Organe
  • Haut­pro­bleme
  • Herz-Kreislauf-Erkran­kungen
  • Immun­schwächen
  • Insomnie (Schlaf­stö­rungen)
  • Migräne
  • Rücken­er­kran­kungen
  • See­li­sches Ungleich­ge­wicht
  • Stress­abbau
  • Schwindel
  • Unter­leibs­er­kran­kungen
  • Über­ge­wicht
  • Ver­dau­ungs­stö­rungen
  • Vertigo (Schwindel)

Schröpfen + Massage

Defi­nition:
Diese The­ra­pieform hat ihren Ursprung in der TCM und gehört zu den alter­na­tiven Hei­lungs­ver­fahren.

Hier wird mit Hilfe von Saug­glocken ein Unter­druck auf bestimmte Haut­areale erzeugt, wodurch sich im Orga­nismus Ver­span­nungen und Blo­ckaden auf­lösen.

Die Anwendung erfolgt haupt­sächlich am Rücken, da hier Reflex­zonen liegen, die mit den ein­zelnen Organen im Körper in Ver­bindung stehen.

Anwen­dungs­be­reich:

  • Migräne, Kopf­schmerzen
  • Rücken­schmerzen
  • innere Erkran­kungen mit Bezug auf Reflex­zonen

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

Faszientherapie

Defi­nition:
Unter „Faszien“ ver­steht man das kol­lagene Bin­de­ge­webs­netzwerk des Men­schen. Wenn diese Faszien ver­kleben oder ver­härten, können Schmerzen und Bewe­gungs­ein­schränkung die Folge sein. Besonders unan­genehm wird es, wenn sich Faszien so sehr ver­steifen und ver­dicken, dass sie Nerven ein­engen. Das kann etwa durch Über­lastung oder Ver­let­zungen geschehen, aber auch durch che­mische Reize, durch che­mische Boten­stoffe des Gehirns oder Stress.

Da das Bin­de­gewebe aus­ge­sprochen emp­fänglich für Drücken, Ziehen und Kneten ist, können Beschwerden durch gezielte Bewe­gungs­the­rapie und Mas­sagen gelindert werden. Auch Deh­nungs- und leichte Sprung­übungen können dabei helfen, das Bin­de­gewebe elas­tisch zu erhalten, sodass es seine Funk­tionen wieder erfüllen kann.

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

CranioSacral Therapie

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Defi­nition:
Cra­nio­Sacral The­rapie ist eine sanfte und wir­kungs­volle Methode, die ihren Ursprung in der klas­si­schen Osteo­pathie hat.

Das Cranio-Sacral-System leitet sich ab von den Begriffen Cranium (lat. Schädel) und Sacrum (lat. Kreuzbein). Das Cranio-Sacral-System umfasst die knö­chernen Struk­turen Schädel, Wir­bel­säule und Kreuzbein, die Hirn- und Rücken­marks­häute sowie den Liquor.
Durch Zug- und Druck­tech­niken werden Blo­ckaden, Funk­ti­ons­stö­rungen und Stau­ungen gelöst.
Eine tiefe, ange­nehme Ent­spannung wird her­ge­stellt, der Körper wieder in Ein­klang gebracht.
Cra­nio­Sacral The­rapie ist auch für Babys und Kinder, die außer Balance geraten sind, eine optimale The­rapie-Form:

Anwen­dungs­be­reiche für Babys und Kinder

  • häu­figes Weinen
  • Saug­glocke-, Zangen-, Kai­ser­schnitt­geburt
  • Sta­bi­li­sierung nach zu langer und zu schwie­riger Geburt
  • Saug­pro­bleme, Trink­schwäche
  • Ver­dau­ungs­stö­rungen, Koliken
  • Atem­be­schwerden, Bron­chitis, Asthma, cys­tische Fibrose
  • Kiefer- und Zahn­fehl­stel­lungen
  • Kon­zen­tra­ti­ons­pro­bleme und Lern­schwie­rig­keiten, ADHS
  • Depres­sionen, Stress (schu­li­scher Stress, see­li­scher Stress z. B. Scheidung der Eltern, etc.)
  • Unfälle, Ver­let­zungen
jakob

Anwen­dungs­be­reiche für Erwachsene:

  • Stress (beruflich, privat)
  • Ver­span­nungen
  • Burnout-Syndrom
  • Schwindel
  • chro­nische Beschwerden
  • durch­lebte Traumen, Unfälle
    Depression

Die Cra­nio­Sacral The­rapie eignet sich für Men­schen jeder Alters­klasse. Eine Behandlung dauert in der Regel eine Stunde, bei Kindern etwas kürzer. Die Anzahl und Häu­figkeit der Sit­zungen ori­en­tieren sich am Hei­lungs­prozess.

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

Schwangerschaftsmassage

o16

Eine Massage für Schwangere – sowohl prä­natal als auch post­natal – steigert das Wohl­be­finden von Mutter und Unge­bo­renem.
So lindert die prä­natale Massage viele der üblichen Beschwerden während der Schwan­ger­schaft wie Rücken­schmerzen, Nacken­steife, Bein­krämpfe, Kopf­schmerzen und Ödeme. Ebenso werden die Blut­zir­ku­lation und der Lymph­fluss gefördert, die Belastung der Gelenke wird redu­ziert, Schlaf­lo­sigkeit gelindert und auch Ängste und nervöse Span­nungen lösen sich.

Die post­natale Massage wird nach Ankunft des Neu­ge­bo­renen durch­ge­führt!
Wir bieten Home-Service in der Stillzeit!
Mög­licher Beginn der Massage: ab 1 Woche nach der Geburt oder 2–3 Wochen nach einem Kai­ser­schnitt.

Gute Gründe/Anwendungsbereiche:

  • Mas­sagen für Bauch, Beine und Po
  • Erholung und Ent­spannung für Körper und Seele
  • Ent­giftung und Ver­rin­gerung von Was­ser­ein­la­ge­rungen
  • Eine wun­derbare Ent­span­nungs­mög­lichkeit während der ersten Wochen nach der Geburt!

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

253

Baby- und Kindermassage

o7

Ursprünglich stammt die Baby- und Kin­der­massage aus Indien. Der fran­zö­sische Gynä­kologe Leboyer griff dies in den 1970er Jahren auf und ver­breitete diese seither in Europa. Seit einiger Zeit findet sie auch hier in Öster­reich Anklang. Die Wirkung und Vorzüge dieser Mas­sa­geform sind längst bewährt. Sie trägt nicht nur zur Ent­spannung bei, sondern fördert die Motorik, kräftig die Mus­ku­latur, das Zusam­men­spiel zwi­schen linker und rechter Gehirn­hälfte und trägt zur Ent­wicklung des Emp­fin­dungs­ver­mögens bei. Der Kontakt zwi­schen Eltern und Kind wird gestärkt. Bei den Natur­völkern ist die Baby­massage eine ganz natür­liche Art, das Kleine bei der Ankunft zu begrüßen und für das Leben zu stärken. Gerne wird sie aber auch bei klas­si­schen Baby­be­schwerden wie Koliken, Unruhe und Zahnen ein­ge­setzt.

Gute Gründe für eine Baby-/Kin­der­massage:

  • fördert die eigene Kör­per­wahr­nehmung
  • bietet wohl­tuende Ruhe und Ent­spannung
  • redu­ziert Stress
  • ver­bessert das Wohl­be­finden
  • wirkt beru­higend
  • fördert einen bes­seren Schlaf
  • ver­bessert das Kör­per­be­wusstsein
  • fördert die moto­ri­schen Fähig­keiten
  • ver­bessert die Atmung
  • regt Kreislauf und Stoff­wechsel an

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

Schmerztherapie nach LNB

129

Defi­nition der Liebscher & Bracht Schmerz­the­rapie:
Die Liebscher & Bracht Schmerz­the­rapie ist eine eigen­ständige Methode zur Behandlung von Schmerzen. Sie beruht auf der über 25-jäh­rigen Ent­wicklung und prak­ti­schen Erfahrung von

Dr. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht.

Grundlage für die Wirk­samkeit dieser The­rapie ist die Ent­de­ckung, dass nicht Ver­schleiß oder Schä­digung die Schmerzen ver­ur­sachen, sondern mus­kulär-fas­ziale Fehl­span­nungen. Diese führen zu soge­nannten Alarm­schmerzen, mit denen das Gehirn den Körper vor Schä­di­gungen warnen will. Ver­spannte, ver­kürzte Muskeln, wie sie durch ein­seitige Nutzung ent­stehen, lösen im Gehirn Reak­ti­ons­muster aus, die sich in der Folge als Schmerz und Blo­ckade in Muskeln und Faszien zeigen. Die The­rapie nutzt Schmerz als Signal und setzt mit Hilfe der spe­zi­ellen Osteo­pressur-Technik direkt am Knochen manuelle Impulse. Sie befehlen dem Gehirn, die Bewe­gungs­ab­läufe in maxi­maler Geschwin­digkeit zu reor­ga­ni­sieren, den Schmerz quasi „los­zu­lassen“ und wieder Raum zu schaffen für optimale Funk­tions- und Bewe­gungs­fä­higkeit.

Ana­mnese
Der The­rapeut nimmt in einem aus­führ­lichen Gespräch die Schmerz­zu­stände auf, ergründet den exakten Schmerz­punkt und hin­ter­fragt, wann und in welchen Situa­tionen der Schmerz besonders stark auf­tritt. Nach exakter Ana­mnese kann die Liebscher & Bracht The­rapie durch Schmerz­punkt-Pressur beginnen.

Schmerz­punkt-Pressur
Mit der von Liebscher & Bracht ent­wi­ckelten Schmerz­punkt-Pressur werden fehl­pro­gram­mierte Mus­kel­span­nungen gelöscht. Ihr The­rapeut behandelt Sie ganz natürlich und ursächlich mit seinen Händen. Über den Druck auf die von Liebscher & Bracht ent­deckten Alarm­schmerz-Rezep­toren werden Schmerz­punkte beein­flusst, die als bio-logische Infor­ma­ti­ons­schalter zum Gehirn fun­gieren

Engpass-Deh­nungen
Durch die Engpass-Deh­nungen nach Liebscher & Bracht werden aktive und passive Dehn­reize, Kräf­ti­gungs- und Ansteue­rungs­im­pulse gesetzt. Sie sind Übungen und Bewe­gungs­formen, die die Effekte der Schmerz­punkt-Pressur unter­stützen und dau­erhaft im Gehirn ein­pro­gram­mieren. Die Engpass-Deh­nungen sind fester Bestandteil der The­rapie und sorgen dafür, dass die Schmerz­freiheit erhalten bleibt.

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

TCM

099

Warte niemals, bis du Zeit hast!

- Chi­ne­sische Rede­wendung -

Defi­nition:
Tunia (chin. Massage) hat in China eine 5000-jährige Tra­dition und ist neben Aku­punktur, Aku­pressur, Qi  Gong und Kräu­ter­the­rapie Teil der tra­di­tio­nellen chi­ne­si­schen Medizin (TCM).

Die Grund­lagen dieser Teil­be­reiche sind gleich; es geht immer um Ener­gie­zu­führung, -regu­lierung oder -ableitung.

Tuina-The­rapie-Aku­punktur ohne Nadeln
Die Tuina-The­rapie ist eine der wirk­samsten manu­al­the­ra­peu­ti­schen Mas­sa­ge­formen. Sie ist auch eine optimale Ergänzung einer Aku­punk­tur­be­handlung und steigert ebenso deren Effi­zienz.

Als pro­phy­lak­tische Maß­nahme ein­ge­setzt, hilft die Tuina-The­rapie die Gesundheit zu bewahren und die Abwehr­kräfte des Körpers zu stärken.

In der Tuina-The­rapie werden sowohl punk­tuelle als auch groß­flä­chige Mas­sa­ge­tech­niken ange­wandt.

Die punk­tuelle Technik wurde in Europa auch unter dem Namen „Aku­pressur” bekannt.

Anwen­dungs­be­reiche:

  • All­ergien
  • Atem­wegs­er­kran­kungen
  • Asthma bron­chiale
  • Bron­chitis
  • Depres­sionen
  • Erkran­kungen des Bewe­gungs­ap­pa­rates
  • Funk­ti­ons­stö­rungen der inneren Organe
  • Haut­pro­bleme
  • Herz-Kreislauf-Erkran­kungen
  • Immun­schwächen
  • Insomnie (Schlaf­stö­rungen)
  • Migräne
  • Rücken­er­kran­kungen
  • See­li­sches Ungleich­ge­wicht
  • Stress­abbau
  • Schwindel
  • Unter­leibs­er­kran­kungen
  • Über­ge­wicht
  • Ver­dau­ungs­stö­rungen
  • Vertigo (Schwindel)

Schröpfen + Massage

Defi­nition:
Diese The­ra­pieform hat ihren Ursprung in der TCM und gehört zu den alter­na­tiven Hei­lungs­ver­fahren.

Hier wird mit Hilfe von Saug­glocken ein Unter­druck auf bestimmte Haut­areale erzeugt, wodurch sich im Orga­nismus Ver­span­nungen und Blo­ckaden auf­lösen.

Die Anwendung erfolgt haupt­sächlich am Rücken, da hier Reflex­zonen liegen, die mit den ein­zelnen Organen im Körper in Ver­bindung stehen.

Anwen­dungs­be­reich:

  • Migräne, Kopf­schmerzen
  • Rücken­schmerzen
  • innere Erkran­kungen mit Bezug auf Reflex­zonen

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

Faszientherapie

Defi­nition:
Unter „Faszien“ ver­steht man das kol­lagene Bin­de­ge­webs­netzwerk des Men­schen. Wenn diese Faszien ver­kleben oder ver­härten, können Schmerzen und Bewe­gungs­ein­schränkung die Folge sein. Besonders unan­genehm wird es, wenn sich Faszien so sehr ver­steifen und ver­dicken, dass sie Nerven ein­engen. Das kann etwa durch Über­lastung oder Ver­let­zungen geschehen, aber auch durch che­mische Reize, durch che­mische Boten­stoffe des Gehirns oder Stress.

Da das Bin­de­gewebe aus­ge­sprochen emp­fänglich für Drücken, Ziehen und Kneten ist, können Beschwerden durch gezielte Bewe­gungs­the­rapie und Mas­sagen gelindert werden. Auch Deh­nungs- und leichte Sprung­übungen können dabei helfen, das Bin­de­gewebe elas­tisch zu erhalten, sodass es seine Funk­tionen wieder erfüllen kann.

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

CranioSacral Therapie

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Defi­nition:
Cra­nio­Sacral The­rapie ist eine sanfte und wir­kungs­volle Methode, die ihren Ursprung in der klas­si­schen Osteo­pathie hat.

Das Cranio-Sacral-System leitet sich ab von den Begriffen Cranium (lat. Schädel) und Sacrum (lat. Kreuzbein). Das Cranio-Sacral-System umfasst die knö­chernen Struk­turen Schädel, Wir­bel­säule und Kreuzbein, die Hirn- und Rücken­marks­häute sowie den Liquor.
Durch Zug- und Druck­tech­niken werden Blo­ckaden, Funk­ti­ons­stö­rungen und Stau­ungen gelöst.
Eine tiefe, ange­nehme Ent­spannung wird her­ge­stellt, der Körper wieder in Ein­klang gebracht.
Cra­nio­Sacral The­rapie ist auch für Babys und Kinder, die außer Balance geraten sind, eine optimale The­rapie-Form:

Anwen­dungs­be­reiche für Babys und Kinder

  • häu­figes Weinen
  • Saug­glocke-, Zangen-, Kai­ser­schnitt­geburt
  • Sta­bi­li­sierung nach zu langer und zu schwie­riger Geburt
  • Saug­pro­bleme, Trink­schwäche
  • Ver­dau­ungs­stö­rungen, Koliken
  • Atem­be­schwerden, Bron­chitis, Asthma, cys­tische Fibrose
  • Kiefer- und Zahn­fehl­stel­lungen
  • Kon­zen­tra­ti­ons­pro­bleme und Lern­schwie­rig­keiten, ADHS
  • Depres­sionen, Stress (schu­li­scher Stress, see­li­scher Stress z. B. Scheidung der Eltern, etc.)
  • Unfälle, Ver­let­zungen
jakob

Anwen­dungs­be­reiche für Erwachsene:

  • Stress (beruflich, privat)
  • Ver­span­nungen
  • Burnout-Syndrom
  • Schwindel
  • chro­nische Beschwerden
  • durch­lebte Traumen, Unfälle
    Depression

Die Cra­nio­Sacral The­rapie eignet sich für Men­schen jeder Alters­klasse. Eine Behandlung dauert in der Regel eine Stunde, bei Kindern etwas kürzer. Die Anzahl und Häu­figkeit der Sit­zungen ori­en­tieren sich am Hei­lungs­prozess.

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

Schwangerschafts-‌     ‌     massage

o16

Eine Massage für Schwangere – sowohl prä­natal als auch post­natal – steigert das Wohl­be­finden von Mutter und Unge­bo­renem.
So lindert die prä­natale Massage viele der üblichen Beschwerden während der Schwan­ger­schaft wie Rücken­schmerzen, Nacken­steife, Bein­krämpfe, Kopf­schmerzen und Ödeme. Ebenso werden die Blut­zir­ku­lation und der Lymph­fluss gefördert, die Belastung der Gelenke wird redu­ziert, Schlaf­lo­sigkeit gelindert und auch Ängste und nervöse Span­nungen lösen sich.

Die post­natale Massage wird nach Ankunft des Neu­ge­bo­renen durch­ge­führt!
Wir bieten Home-Service in der Stillzeit!
Mög­licher Beginn der Massage: ab 1 Woche nach der Geburt oder 2–3 Wochen nach einem Kai­ser­schnitt.

Gute Gründe/Anwendungsbereiche:

  • Mas­sagen für Bauch, Beine und Po
  • Erholung und Ent­spannung für Körper und Seele
  • Ent­giftung und Ver­rin­gerung von Was­ser­ein­la­ge­rungen
  • Eine wun­derbare Ent­span­nungs­mög­lichkeit während der ersten Wochen nach der Geburt!

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

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Baby- und Kindermassage

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Ursprünglich stammt die Baby- und Kin­der­massage aus Indien. Der fran­zö­sische Gynä­kologe Leboyer griff dies in den 1970er Jahren auf und ver­breitete diese seither in Europa. Seit einiger Zeit findet sie auch hier in Öster­reich Anklang. Die Wirkung und Vorzüge dieser Mas­sa­geform sind längst bewährt. Sie trägt nicht nur zur Ent­spannung bei, sondern fördert die Motorik, kräftig die Mus­ku­latur, das Zusam­men­spiel zwi­schen linker und rechter Gehirn­hälfte und trägt zur Ent­wicklung des Emp­fin­dungs­ver­mögens bei. Der Kontakt zwi­schen Eltern und Kind wird gestärkt. Bei den Natur­völkern ist die Baby­massage eine ganz natür­liche Art, das Kleine bei der Ankunft zu begrüßen und für das Leben zu stärken. Gerne wird sie aber auch bei klas­si­schen Baby­be­schwerden wie Koliken, Unruhe und Zahnen ein­ge­setzt.

Gute Gründe für eine Baby-/Kin­der­massage:

  • fördert die eigene Kör­per­wahr­nehmung
  • bietet wohl­tuende Ruhe und Ent­spannung
  • redu­ziert Stress
  • ver­bessert das Wohl­be­finden
  • wirkt beru­higend
  • fördert einen bes­seren Schlaf
  • ver­bessert das Kör­per­be­wusstsein
  • fördert die moto­ri­schen Fähig­keiten
  • ver­bessert die Atmung
  • regt Kreislauf und Stoff­wechsel an

Sämt­liche The­rapien biete ich auf Wunsch auch in Form von Haus­be­suchen an.

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