Berufsbild — Anna Unterkreuter

Wir erhalten oft Fragen zu unserem Berufsbild und unserem konkreten Angebot.

Hier ein Auszug aus “Bun­des­ein­heit­liche Liste freies Gewerbe des Bun­des­mi­nis­te­riums für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft.”
Stand 26. April 2016.

Fußpflege

  1. Beur­teilen der Haut und des Fußes aus fuß­pfle­ge­ri­scher Sicht
  2. Anlegen eines Druck­schutz­ver­bandes und einer Kom­presse
  3. Behandeln des Fußes mittels Instru­menten, Prä­pa­raten und Apparate
  4. Fuß- und Bein­massage (manuell und appa­rativ)
  5. Hand- und Nagel­pflege (Maniküre) und Hand­massage
  6. Kom­plette Fuß­pfle­ge­be­handlung.

Kosmetik

  1. Hand­haben und Instand­halten der zu ver­wen­denden Instru­mente, Apparate, Geräte, Ein­rich­tungen und Arbeits­be­helfe
  2. Fach­kun­diges, typ­be­zo­genes Bera­tungs- und Ver­kaufs­ge­spräch
  3. Haut­dia­gnose
  4. Anwenden phy­si­ka­li­scher Schön­heits­pflege (Elek­tri­zität, Wasser, Licht, Wärme und Kälte) und von UV-Strahlen sowie appa­ra­tiver Kos­metik (z. B. Ozon­geräte, Ion­to­phorese, Hoch­fre­quenz, Inter­fe­renz­strom)
  5. Hals‑, Nacken- und Dekol­le­te­pflege
  6. Ver­ab­reichen von Ampullen, Packungen und Masken
  7. Deko­rative Kos­metik
  8. Färben, Fas­so­nieren und Pflegen von Augen­brauen und Wimpern
  9. Hand- und Nagel­pflege, Nagel­mo­dellage, Nagel­schmuck
  10. Haar­ent­fernung
  11. Schlank­heits- und Zel­lu­li­te­be­hand­lungen zu kos­me­ti­schen Zwecken
  12. Gesichts­massage
  13. Anwendung der Farb­lehre und der opti­schen Wirkung von Farben

Energetiker

Das vor­lie­gende Berufsbild gilt für alle Per­sonen, die im Rahmen des freien Gewerbes Hil­fe­stellung zur Errei­chung einer kör­per­lichen bzw. ener­ge­ti­schen Aus­ge­wo­genheit durch:

  • Cranio Sacral Balancing
  • sanfte Berührung des Körpers bzw. gezieltes Auf­legen der Hände an
  • bestimmten Kör­per­stellen
  • die Methode von Dr. Bach
  • Anwendung kine­sio­lo­gi­scher Methoden (Phy­sio­en­er­getik)
  • Auswahl von Düften
  • Auswahl von Aro­ma­stoffen

mit­telbar oder unmit­telbar am Men­schen tätig sind.

Diabetische Fußpflege

Die Aus­bildung Dia­be­tische Fuß­plege rundet das Bild der Fuß­pfle­gerin im Bereich des patho­lo­gi­schen Wissens ab.

In der dia­be­ti­schen Fuß­pflege ist oftmals eine Zusam­men­arbeit mit Haut­ärzten, Ortho­päden, Inter­nisten und All­ge­mein­me­di­zinern not­wendig, um die Kom­petenz und das Wissen abzu­stimmen.

Sie ergänzt und unter­stützt die ärzt­liche Behandlung von Fuß­er­kran­kungen wie z. B.

  • Fehl­stel­lungen
  • Durch­blu­tungs­stö­rungen der Beine
  • Fehl­stel­lungen und Über­las­tungs­zeichen der Füße
  • Nagel­ver­än­de­rungen
  • Haut­er­kran­kungen
  • Zehen­fehl­stel­lungen
  • Fer­sen­sporn
  • Ent­zün­dungen im Bereich der Sehnen und Bänder
  • Fuß­pilz­er­krankung
  • Hart­tritt
  • Rha­gaden u.v.m.

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